RÜSTEN SIE IHREN FUHRPARK KOSTENLOS NACH

Das De-Minimis-Programm fördert u.a. fahrzeugbezogene Maßnahmen: Anschaffung von zusätzlichen, überobligatorischen Sicherheitseinrichtungen am Fahrzeug (Dachplanenhubvorrichtungen, Punkt 1.3 der Förderrichtlinie), sprich den RSAB.

Die De-minimis Förderung kann sowohl für eine Ausstattung Ihrer Neufahrzeuge, als auch für eine Nachrüstung des bestehenden Fuhrparks eingesetzt werden. Viele Kunden haben dadurch Ihre Fahrzeuge in den letzten Jahren kostenlos mit dem RSAB ausgestattet!

 

 

Wie hoch ist die Förderung?

Die Förderung von Maßnahmen nach dem Förderprogramm "De-minimis" erfolgt als Projektförderung im Wege der Anteilfinanzierung und beträgt höchstens 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Der unternehmensbezogene Förderhöchstbetrag je Antragsteller ergibt sich aus dem Fördersatz je schweres Nutzfahrzeug von bis zu 2.000 Euro multipliziert mit der Anzahl der zum 01. Dezember 2017 auf das zuwendungsberechtigte Unternehmen als Eigentümer oder Halter verkehrsrechtlich zugelassenen schweren Nutzfahrzeuge.

Der absolute Förderhöchstbetrag beträgt höchstens 33.000 Euro.

Hinweis: Bei der Berechnung des unternehmensbezogenen Förderhöchstbetrages werden Fahrzeuge, die dem Antragsteller zwar aufgrund einer Nutzungsvereinbarung (wie z. B. Miete/ Leasing) zur Verfügung gestellt werden, jedoch nicht auf ihn zugelassen sind, nicht berücksichtigt.

Wer wird gefördert?
Zuwendungsberechtigt sind Unternehmen, die Güterkraftverkehr im Sinne des § 1 des Güterkraftverkehrsgesetzes (GüKG) durchführen und Eigentümer oder Halter von in der Bundesrepublik Deutschland zum Verkehr auf öffentlichen Straßen zugelassenen schweren Nutzfahrzeugen sind. Als schwere Nutzfahrzeuge im Sinne dieser Förderrichtlinie gelten Kraftfahrzeuge, die ausschließlich für den Güterkraftverkehr bestimmt sind und deren zulässiges Gesamtgewicht mindestens 7,5 t beträgt.

Wie wird gefördert?
Zunächst ist ein form- und fristgerechter vollständiger Antrag auf elektronischem Weg über das eService-Portal einzureichen. Bis zu fünf Anträge (Erstantrag und Folgeanträge) je Antragsteller können in der Antragsfrist gestellt werden.
Aufgrund der Angaben im Erstantrag Teil A1 oder Teil A 2 wird der unternehmensbezogene, maximale Förderhöchstbetrag festgelegt. Dabei können Sie im Antrag zwischen den nachfolgenden Möglichkeiten wählen: Entweder Sie beantragen eine Zuwendung in voller Höhe Ihres unternehmensbezogenen Förderhöchstbetrages oder Sie beantragen eine teilweise Zuwendung in einer bestimmten Höhe (80 Prozent der Nettoausgaben) und behalten sich die Beantragung weiterer Zuwendungen (bis zur Ausschöpfung des unternehmensbezogenen Förderhöchstbetrages) für spätere Folgeanträge vor.

Sollten die im Erstantrag beantragten und mit Zuwendungsbescheid bewilligten Zuwendungen aufgebraucht worden sein, so können weitere Folgeanträgen Teil B gestellt werden - vorausgesetzt, der Förderhöchstbetrag ist noch nicht ausgeschöpft worden.

Wichtig:
Die Auszahlung einer Zuwendung kann erst in einem 2. Schritt durch die form- und fristgerechte Einreichung eines Antrags auf Auszahlung (Verwendungsnachweis) eingeleitet werden. Mittels dieses Verwendungsnachweises muss der Antragsteller dem Bundesamt anzeigen, welche der grundsätzlich förderfähigen Maßnahmen tatsächlich fristgerecht durchgeführt und welche zuwendungsfähigen Ausgaben geleistet wurden.

Quelle: www.bag.bund.de